Antibiotika am Ende - kein Ärzte-Thema

Die neue Ära der Antibiotika hatte so revolutionär begonnen. Als in den vierziger Jahren das erste Penicillin auf den Markt kam, glaubten die Ärzte an eine Art Wunderwaffe gegen den gefährlichen Erreger. Wundinfektionen und viele andere tödliche Krankheiten konnten jetzt in kurzer Zeit geheilt werden. Doch dieser Zustand hielt nicht lange, denn Staphylococcus aureus lernte, sich gegen das Bakteriengift zu wappnen. Ende der fünfziger Jahre waren schon achtzig Prozent der Keime resistent gegen Penicillin. Mit neuartigen Antibiotika wurde der Kampf fortgeführt, aber der Einfallsreichtum des Bakteriums war größer. Auf die ausgeklügelsten Mittel antwortete es mit einer noch intelligenteren Abwehrstrategie. Auf eine Resistenz folgte die nächste. Das Ergebnis ist ein MRSA – ein multiresistenter Staphylococcus aureus. Er breitet sich immer weiter aus - besonders in Krankenhäusern. Seit Jahren beobachten Ärzte, dass Krankheitserreger unempfindlich gegen immer mehr Antibiotika werden.
Die Wiederentdeckung des kollodialen Silbers kommt da gerade recht. Kollodiales Silber wirkt als Katalysator und blockiert ein Enzym, das alle Einzeller wie Bakterien, Pilze und Viren für ihren Stoffwechsel benötigen. Es erstickt die gesundheitsschädlichen Organismen sozusagen. Gegen kolloidales Silber können selbst zellwandfreie Pathogene keine Abwehrmechanismen entwickeln. Ein Absterben pathogener Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun waren, ist nach der Verabreichung von kolloidalem Silber beobachtet worden. Viren und Pilze werden abgetötet und können nicht mehr mutieren, während Hautzellen-Enzyme und freundliche Bakterien nicht geschädigt werden und das Immunsystem nicht geschwächt wird. Medizinische Beobachtungen ergaben, dass ein Absinken von Silber unter 0,001 % des Körpergewichts Fehlfunktion des Immunsystems hervorrufen kann. Kollodiales Silber tötet innerhalb von 6 Minuten mehrere Hundert Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten ab. Nicht erreichbare Erreger werden mit kollodialem Gold beseitigt.
Die kollodialen Metalle sind frei von Nebenwirkungen und Unverträglichkeit und können neben jeder anderen Therapie eingesetzt werden - was für kollodiales Silber von der US-Gesundheitsbehörde bestätigt wurde. Es findet keine Kumulation und keine Gewöhnung statt. Auch gegen antibiotikaresistente Erreger sprechen kollodiale Metalle an. Kollodiales Silber hemmt jede Art von Entzündung und fördert das Gewebewachstum.
Der Beck'sche Magnetpulser unterstützt die Wirkung des Kollodialen Silbers durch starke Impulse auf das Lymphsystem. Somit werden auch die Parasiten aufgespürt, die sich im Lymphsystem verstecken.

Kolloidales Silber

mit KoSi behandelbar

KoSi als Antibiotikum